Die Saison 2007 startete unglaublicher Weise mit dem Probenwochenende in Schussenried am Wochenende vor Weihnachten 2006. Die Höhepunkte der Saison 2007 waren das Spielen an für uns neuen Orten wie beim "Ball der Vereine" in Oberstadion, die Nebel-Party in Reichenbach und der Gemeindesaal in Reute. Außerdem spielten wir seit langer Zeit einmal wieder beim Umzug in Eberhardzell. Insgesamt spielten wir aber etwas weniger als sonst.
Wir spielten in dieser Saison schon wieder keine Hochzeit. Vermutlich sind so langsam alle unter der Haube.

 

Stücke

Neu:
Let me entertain you
We are the Champions

Gestrichen:
99 Luftballons

 

Auftritte

03.02.2007 Spielen bei A. Moll in Altheim und Hausball in der Linde
09.02.2007 Nachtumzug Ingerkingen
10.02.2007 Ball der Vereine in Oberstadion und Dorffasnet Altheim
11.02.2007 Umzug Eberhardzell
15.02.2007 Glombiger, Nebel-Party Reichenbach, Feuerwehr Schemmerhofen
16.02.2007 Nachtumzug Emerkingen
17.02.2007 Dorffasnet Reute, Halle Warthausen
18.02.2007 Umzug Äpfingen
19.02.2007 Rosenmontagsball Schemmerhofen

 

Ereignisse und Eindrücke

Traditionell startete die Saison 2007 mit dem Probenwochenende in Bad Schussenried im Kloster, welches von den Ortsherren Konrad und Beringer im damaligen Shuozenriet 1183 gegründet wurde, vom 15. - 17.12.2006. Wie immer probten wir recht fleißig und lieøen dennoch Spielraum für außermusikalisches Vergnügen. Leider konnte Robbe wegen einem Tinnitus nicht mit uns proben, aber er kam zu unserer traditionellen Einkehr zum Ott. Er brachte seine Freundin Evelyn mit und somit war dies der erste Einkehrabend seit wir unser Probewochenende absolvieren, an dem eine "eigene" Frau mit dabei war. Leider hatte die Allianz in diesem Jahr ihre Weihnachtsfeier nicht an diesem Abend in der Brauereiwirtschaft. Nachdem im letzten Jahr unsere beiden Frischlinge den Festagsrausch hatten, traf es dieses Mal einen alteingesessenen Mitspieler. Aber wie es die Jahre mit sich bringen, steckte er dieses Vorkommnis gekonnt weg und am nächsten Tag war davon kaum noch etwas zu merken. Alles in Allem konnten wir konzentriert unserer Probenarbeit nachgehen und eine Auswahl neuer Stücke für die Saison treffen.

Nach noch einigen Proben im Januar hatten wir nach unserer Probe am 02.02.2007 ein festliches Gelage in Biberach bei Bösches. Beate hat uns liebenswerter Weise zum Kässpätzla Essen eingeladen und Bösche präsentierte sein frisch renoviertes Wohnzimmer. Selbstverständlich spielten wir nach dem leckeren Essen ein Ständchen.
Tags darauf folgte nach dem Aufbau unseres traditionellen Zügles unser erster semi-offizieller Auftritt in Altheim beim Grill- und Glühweinfest von Andi Moll in Altheim. Es waren einige illustre Gäste anwesend und wir konnten auf Andis Naturbühne unsere neusten Hits zum Besten geben. Dieser Auftritt war zugleich auch eine Art Einspielprobe für unseren nun endlich folgenden ersten offiziellen Auftritt der Saison. Und zwar beim Hausball in der Linde zu Schemmerhofen. Zur Einstimmung gabs nen Kasten Bier und wir spielten insgesamt zweimal im Gasthaus der Herzen. Es war wie immer ein toller Abend mit allem was zu einer gemütlichen Einkehr gehört. Gute Musik, kalte Getränke und einer gepflegten Kneipen-Schlägerei. Es ging wie immer bis in die Morgenstunden, aber das machte nichts, da wir am darauf folgenden Tag spielfrei hatten. Klingt komisch, iss aber so.
Am 09.02.2007 ging unsere Saison weiter mit dem Nachtumzug in Ingerkingen. An dem Tag reiste auch Oli aus Washington an und deshalb gab es für ein Paar die Zeit hatten nachmittags eine Oli-Probe beim Lars. Diese paar wenigen gingen zum Zunfti und vertraten das "verHEERendES MUSIKKORPS". Unserer Fahrer Andi fuhr das Zügle von Schemmerhofen nach Ingerkingen und Miche sowie Wolle waren dabei. Technischer Dienst war noch nötig, nachdem Muchl nix gemacht hatte, deshalb wurde bei Wolle noch der Schraubenzieher geschwungen. Nach den obligatorischen Schnäpsen auf der Fahrt und der üblichen Einkehr im Stegenhof-Stüble startete der Nachtumzug in Ingerkingen welcher recht kurz war. Aufm Weg zu Präse´s Godde mussten wir warten und spielten in einer Garage wo es Schnaps und Saiten gab. Außerdem Mädels aus Reichenbach, die uns Flyer für ihre Nebel-Party gaben. Bei Präse´s Godde gabs wieder Glühwein mit süßen Schnecken und wir trafen ein paar Schlossberg-Hexa von Oberstadion. Denen sangen wir ein Lied und sie luden uns ein am nächsten Tag in Oberstadion zu singen. Gage nen Kasten Bier, Bacardi und was zu rauchen. Das Ständchen bei Präse´s Godde auf der Miste und nem kleinen LKW brachte uns wieder mental auf den musikalischen Weg und sogleich danach gings ab ins Probelokal. Dort spielten wir mehr schlecht als recht. Hauptproblem war, daß Xande wegen Kerstins frischer Rückkehr aus dem Krankenhaus nach der Entbindung nicht mit uns spielen durfte, Präse erst nach dem Umzug kam und Robbe gleich nach dem Umzug zu einem 40er von nem Oberland-Echo-Mitglied ging. Da Robbe erst gegen 2 Uhr wieder nach Ingerkingen gekommen wäre, spielten wir nicht in der Halle. Dafür hatten wir einige lustige Stunden in Sportheim, Barzelt und Halle. An diesen verschiedenen Locations lieøen wir den Abend ausklingen und ein paar übernachteten wieder beim Lars daheim.
Der nächste Tag fing damit an, dass Chri sein Saxophon vermisste. Er musste es suchen und fand es im Zunftheim der NZ Ingerkingen. Nach einem kleinen Stelldichein trafen wir uns abends beim Wolfgang Specker zu einem Vesper gar lecker. Es gab Grünkohl mit Pinkel. Absolut klasse, deftig und ne ordentliche Grundlage. Nach dem vorzüglichen Mahl durfte Wolfgang jedem ein Plus oder ein Minus verpassen lassen, je nachdem was für eine passende Geschichte ihm zu jedem einzelnen einfiel. Womit er allerdings nicht gerechnet hatte war, dass er von jedem von uns ein Plus oder ein Minus mit ner entsprechenden Geschichte bekam. Irgendwie sah er danach ziemlich bunt aus. Doris kam noch zu dem Gelage und wir spielten in Wolfgang´s Wohnzimmer das Vesper-Ständchen. Von dort aus ging es nach Oberstadion in die Halle zum "Ball der Vereine". Allerdings nicht zum Singen wie tags zuvor mit den Schloss-Hexen ausgemacht, sondern wir nahmen unsere Instrumente mit. Die Narren vom Tag davor waren begeistert, dass wir wirklich gekommen waren und es gab Bier und Bacardi. Nur zum rauchen haben sie nichts auftreiben können. Wir blieben aber nicht so lang, da wir ja noch nach Altheim in die Halle mussten. Kaum drin klingelte beim Präse das Handy und er war wieder draußen, da die Nachricht der baldigen Niederkunft seiner Gattin ihn ereilte. Die Leute waren von unserem Spiel begeistert, wie wir es von Altheim gewohnt sind. Nur die Veranstalter werden immer zickiger. Wir wurden gebeten aufzuhören, da die teure Kapelle spielen sollte. Dennoch blieben wir recht lang. Das Spiel war nämlich so, dass der Erste der geht am nächsten Morgen das Zügle von Ingerkingen nach Eberhardzell fährt. Ein tolles Spiel, das wir viel öfter machen sollten, denn es traute sich kaum jemand heim. Deswegen waren wir zum Schluß noch recht viele in Rot.
Xande ging dann als erster, gefolgt von Muchl. Trotzdem fuhr Muchl das Zügle am nächsten Morgen nach Eberhardzell. Die letzten die noch in der Halle waren gingen mit zum Thommy zum Flädla essen und übernachteten dort. Es war Oli´s letzter Spieltag der Saison, da er sich am So. schonen wollte.
An diesem Sonntag, den 11.02.2007, machten wir uns auf den Weg nach Eberhardzell. Da wir schon lange nicht mehr in dieser Narrenhochburg waren, waren wir alle gespannt darauf, wie es denn nach so langer Zeit wieder dort werden würde. Beim Umzug dann wurden wir zunächst durch das nasskalte Wetter abgeschreckt. Als wir aber mal auf dem Zügle standen und spielten, gings schon viel besser! Beim Umzug grüßten uns Made Musch und Jürgen Fiedler von einem Sprecher-Fenster aus recht ordentlich. Nach dem Umzug war das Wetter auch besser. Wir stellten das Zügle Abseits und liefen zurück ins Zentrum, wo wir in der ersten Kneipe spielten. Es war zwar ordentlich rauchig dort drin, aber dennoch ganz nett. Anschließend spielten wir noch in der Post und verließen danach recht zeitig wieder Eberhardzell. Das Zügle stellten wir nach Fischbach und für die meisten ging es noch in den Alten Bahnhof nach Schemmerhofen, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen. Zwar nicht der typische Ausklang eines Umzug-Sonntags, aber der ein oder andere muss sich eben doch etwas schonen nach so einem kräfteraubenden Wochenende.
Nun startete die heiße Endphase der diesjährigen Saison am 15.02.2007 mit dem Glombigen Donnerstag. Wir trafen uns im Alten Bahnhof zum Düsschen essen, nachdem Andi Moll schon mittags das Zügle von Fischbach nach Schemmerhofen geholt hatte. Die Düsschen gibt's dort normal nicht, aber auf unsere Bestellung hin wurden sie extra gemacht. Als wir ausgemacht hatten wo wir hingehen, spielten wir noch ein Ständchen im Bahnhof, wo es ordentlich hallte. Alsdann ging es auf den Weg nach Reichenbach zur Nebel-Party. Auch die Mädels dort, die uns in Ingerkingen die Flyer gaben, waren positiv über unser Erscheinen überrascht. Und wir über ihre Erscheinung. Wir spielten dort nicht bei den "Jungen" im Disco-Stall, sondern im Saal. Es war eine recht nette Location und es gab Bier. Wir hatten viel Spaß und es wurde immer mehr Publikum in dem eigentlich schon am Leeren gewesenen Saal. Jeder unterhielt sich nach dem Spielen noch ein bischen, Robbe machte bei nem Kollegen noch nen Kasten Bier zur Heimfahrt klar und wir fuhren nach Schemmerhofen ins Feuerwehrhaus. Dort spielten wir natürlich auch. Die Stimmung war gut und zu trinken gab´s auch was. Das war´s mit dem Spielen für den Tag. Jeder konnte nun in die Halle, danach in die Linde und dann zu Volzes wie es ihm beliebte oder wie er es eben gewohnt war.
Robbe und Chri fuhren am nächsten Tag das Zügle von Schemmerhofen nach Emerkingen. Anschließend gingen sie auch auf den Zunfti. Die Schlagzeuger stießen als erste vom Rest zu den beiden beim Zunfti dazu, um noch was Warmes zu Essen abzubekommen. Dort besorgten wir auch den Schlüssel für das Nachtquartier und als der Umzug anfing, waren alle da. Inklusive Bruno, der bei diesem Nachtumzug in Emerkingen das Zügle fuhr. Der Umzug war recht kurz, aber dank des angenehmen Wetters hatte es doch einige Zuschauer. Nach dem Umzug stellten wir das Zügle im Hof des örtlichen Zunftmeisters ab und gingen in den Löwen. Dort im Saal spielten schon einige Leute. Die waren zwar nicht als Gruppe organisiert, spielten aber dennoch zusammen. Nach einer Weile spielte dann doch noch ne Gruppe und danach kamen wir. Leider war Thommy an dem Tag krank, so dass Andi Moll einen Bassisten organisierte, der uns bei "Peter Gunn" unterstützte. Leider spielten oftmals auch irgendwelche Leute einfach so mit. Von dort ging´s in den Fetza-Stadel wo wir noch mal aufspielten und Bacardi tranken. Nach und nach ging der ein oder andere und zum Schluø waren nur noch Lars, Chri und Miche da. Die verschlug es noch ins Zelt und als auch das zu machte, in die Unterkunft, dem örtlichen Zunftheim. Auf dem Weg dorthin kam es zu einem kurzen Abstecher bei der Feuerwehr wo es noch kalte Saiten und Bier gab.
Ausgeschlafen und fit fuhren an dem Samstag Chri, Lars und Miche das Zügle von Emerkingen nach Äpfingen. Gut, dass das Wetter angenehm war, so war auch die Fahrt richtig nett für die drei. Zumindest nachdem sie kleine Umstände in Emerkingen in kauf nehmen mussten. Aber nachdem sie am Hund vorbei waren und später noch den Wagen umgedreht hatten, ging alles wie am Schnürchen. Aufm Weg durch Schemmerhofen gab´s noch ein Schnäpschen bei Volzes und Andi Moll holte die dreien von der Einkehr im Adler in Äpfingen ab. Um 19 Uhr trafen sich alle bei Grötzinger´s zum Vesper. Nach ausgiebigen Speisen mit anschließendem Ständchen gingen die Jungs nach Reute in den Gemeindesaal. Es war eine Premiere und wir wussten nicht, was uns erwartet. Aber auch diesen Leuten gefiel unser Spiel und sie reichten uns ordentlich Bacardi. Anschließend gings nach Warthausen in die Halle. Schön mal wieder dort gespielt zu haben, nachdem im Jahr zuvor die Halle wegen Einsturzgefahr gesperrt war. Es war wieder eine grandiose Stimmung und 3 Tische gingen unter unserem jubelnden Publikum zu Bruch. Auch die Band war wieder da wie jedes Jahr und Günne sang na klar was von AC/DC. Als die Halle auch so langsam zu machte, bot Manuel an, bei sich zuhause die Kellerbar zu öffne. Ein tolles Angebot, dem ein paar wenige nachkamen. Für die war es aber genau das richtige. 3 blieben beim Manuel zum übernachten um auch wieder frisch in einen Tag zu starten.
Die Sonne lachte als wir uns am Fasnets-Sonntag zum Umzug in Äpfingen trafen. Simon Steiner begleitete uns dort als Halt. Im vergleich zu den anderen Umzügen war dieser doch ein recht langer. Wegen dem guten Wetter säumten viele Menschen die Strasse. Nach dem Umzug ging´s traditionell in den Äpfinger Adler, wo wir nach dem Essen auch noch spielten. Und dann war es soweit. Worauf wir alle so lange gewartet hatten durften wir nun endlich in unserem 13ten Jahr erleben. Als wir fertig waren mit Spielen sagte eine Zuhörerin dass sie strippen würde, wenn wir noch mal spielen. OK, wir spielten noch mal! Es war ein schöner "Peter Gunn" den wir spielten und das junge Ding ließ dazu ihre Hüften kreisen und ihre Klamotten fallen. Nun ja, es ging doch recht züchtig zu, BH und Jeans blieben an, aber die Bewegungen waren ja schon recht ansprechend. Wir waren allerdings nicht ganz vollständig, da Lars als es losging gerade indisponiert war. Scheiße!
Nun voller Freude gingen wir ins Sportheim, wo wir trotz Überfüllung gerade noch Platz zum spielen fanden. War nur etwas blöd dass als der Gesangspart bei "Those where the days" dran war, der DJ die Anlage wieder an machte und genau das Lied spielen lies. War also ein recht abrupter Abbruch für uns. Irgendwie schlauchte die Fasnet ein paar von uns ganz heftig, so dass einige gleich nach dem Spiel den Nachhauseweg antraten. Wir dachten schon, dass wenigstens diese 6 von uns verbliebenen die Stunden zusammen in Äpfingen verbringen. Dem war dann leider doch nicht so. Nach und nach fielen Andi M., Lars und auch Wolle der Müdigkeit oder dem Alkohol zum Opfer. Schlussendlich waren noch 3 gute Gründer, Muchl, Miche und Chri, im Sportheim und feierten noch einige Stunden, bevor es traditionell zum Muchl nach Hause ging, wo seine Frau wieder diese leckeren Leberspätzle zubereitete. Ein Gaumenschmaus wie in jedem Jahr!
Dieses Jahr bauten wir am Rosenmontag das Zügle ab. Miche holte noch das Zügle von Äpfingen. Als dann fast alle da waren, ging es auch ziemlich schnell mit dem Abbau. Thommy´s Frau Patricia hat für uns extra Küchla gemacht, die vorzüglich schmeckten. Aufgrund Manuel´s Ablehnung auf das Angebot seiner Mutter für uns Lasagne zu machen, bot sich spontan Wolle´s Frau Iris an, uns zu bekochen. Dankend nahmen wir dieses Angebot an und trafen uns abends bei Frey´s zum Lasagne essen. Die war richtig lecker, vor allem wenn Mann tagsüber so schwer körperlich gearbeitet hat. Natürlich gab´s dafür ein Ständchen und schon zog es uns in die Halle nach Schemmerhofen. Wir hatten zwar davor noch eine lange Diskussion ob wir wirklich hingehen, aber die Mühlbachhalle hatte sich dann doch als Ziel durchgesetzt. Durchweg positiv überrascht absolvierten wir unseren Auftritt mit Bravour und ließen länger oder weniger lang den Abend dort ausklingen. Das war es mit der spielerischen Saison 2007.
Am Fasnetsdienstag ging nur noch Miche nach Uttenweiler um mit Bösche den letzten Tag der Fasnet in Rot zu verbringen. Bei schönem Wetter und lustigen Stunden beendeten die beiden die Saison 2007 endgültig.
Am 16.05.2007 fand wie immer unsere jährliche Generalversammlung statt. Wir ließen das Geschehene Revue passieren, genossen den Moment in dieser herrlichen Männerrunde und schwärmten voller Hoffnung von der kommenden Saison. Außerdem verkündete Lars seinen Hochzeitstermin. Und zwar am 02.08.2008! Hocherfreut stellten wir fest, dass noch keiner einen Hochzeitstermin so früh erfahren hat, aber somit können wir prima planen. Tja, das hätte es auch schon gewesen sein können mit den Ereignissen im Jahr 2007, wenn uns da nicht noch Oli im Herbst mit der Ankündigung seiner Hochzeit überrascht hätte. Tja und schon am 05.11.2007 war es soweit und Oli gab seiner Cindy in San Francisco, CA, USA das Jawort. Und wir sind alle in der Hoffnung auf eine großartige Party der beiden in Deutschland um auch auf ihr Wohl gebührend anzustoßen.
Aber nun war es das für die Saison 2007, gerade noch so, bevor am 11.11.2007 die neue Saison eingelautet wurde.